Susanne Daubner, die bekannte ARD-„Tagesschau“-Nachrichtensprecherin, wurde laut allen glaubwürdigen öffentlichen Quellen nicht mit Brustkrebs diagnostiziert. Die deutsche Fernsehmoderatorin, geboren am 26. März 1961 in Halle (Saale), hat nie eine Krebsdiagnose bestätigt, und kein verifizierter Medienbericht hat eine solche Erkrankung dokumentiert.
Derzeit arbeitet Daubner weiterhin öffentlich als Nachrichtensprecherin bei der ARD-Tagesschau, lebt in Hamburg-Eppendorf, und es gibt keine bekannte Krebsbehandlung oder medizinische Erkrankung im Zusammenhang mit Brustkrebs.
Jüngste Auftritte in Fernsehprogrammen und bei öffentlichen Veranstaltungen zeigen, dass sie bei guter Gesundheit ist und weiterhin vollständig in ihrem Beruf aktiv bleibt.
Wer ist Susanne Daubner?
Susanne Daubner ist eine der bekanntesten Stimmen im deutschen Fernsehnachrichtenjournalismus. Seit Jahrzehnten präsentiert sie die täglichen Schlagzeilen in der ARD-„Tagesschau“, der meistgesehenen Nachrichtensendung Deutschlands.
Sie trat dem Tagesschau-Team am 5. Januar 1999 bei und präsentierte die berühmte 20-Uhr-Hauptausgabe erstmals am 14. April 1999, als Nachfolgerin des legendären Sprechers Wilhelm Wieben.
Ihr ruhiger Ton, ihre klare Aussprache und ihre seriöse Präsenz machten sie schnell zu einem vertrauten Gesicht des deutschen Journalismus.
Heute verbinden Millionen Zuschauer die Abendnachrichten unmittelbar mit Daubners Stimme.
Frühes Leben in der DDR
Susanne Daubner wurde 1961 in Halle (Saale) geboren, damals in der DDR.
Nach dem Schulabschluss absolvierte sie zunächst eine kaufmännische Ausbildung, bevor sie sich für eine Karriere im Rundfunk entschied.
Später ließ sie sich beim Rundfunk der DDR zur Sprecherin und Moderatorin ausbilden, wo sie ihre ersten Erfahrungen hinter dem Mikrofon sammelte.
1987 begann sie als Nachrichtensprecherin beim Jugendradio DT64, einem Sender, der besonders bei jungen Menschen in der DDR beliebt war.
Zwei Jahre später nahm ihr Leben eine dramatische Wendung.
Im Juli 1989, kurz vor dem Fall der Berliner Mauer, floh Daubner gemeinsam mit ihrem Freund aus der DDR. Ihre Fluchtroute führte über Ungarn und Jugoslawien, und an einer Stelle sollen sie sogar den Fluss Drau schwimmend überquert haben, um in den Westen zu gelangen.
Diese Entscheidung veränderte ihr Leben für immer.
Karriere nach der Flucht
Nach ihrer Ankunft in Westdeutschland setzte Daubner ihre Arbeit im Rundfunk fort.
Zunächst arbeitete sie beim Sender Freies Berlin (SFB) als Nachrichten- und Programmsprecherin.
1992 wechselte sie zum Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB), wo sie ihren Ruf als verlässliche Moderatorin weiter ausbaute.
1997 kehrte sie zum SFB zurück und zog bald die Aufmerksamkeit nationaler Sender auf sich.
Nur zwei Jahre später trat sie dem ARD-Tagesschau-Team bei – der Beginn jener Karriere, die sie in ganz Deutschland bekannt machte.
Ein Gesicht der deutschen Nachrichten
Seit mehr als 25 Jahren ist Susanne Daubner Teil einer der einflussreichsten Nachrichtensendungen Deutschlands.
Ihr professioneller Stil wird häufig beschrieben als:
- ruhig
- präzise
- gefasst
- vertrauenswürdig
Die Zuschauer verlassen sich auf ihre ruhige Stimme, wenn sie über große internationale Ereignisse, politische Krisen oder aktuelle Nachrichten berichtet.
Neben der Hauptsendung trat Daubner im Laufe der Jahre auch in verschiedenen Fernsehformaten auf.
Zu ihren Auftritten gehören unter anderem:
- NDR Talk Show
- Riverboat
- Quizduell
- Boulevard Bio
- Beckmann
- Inas Nacht (2024)
Außerdem hatte sie einen kurzen Gastauftritt als Nachrichtensprecherin in der beliebten Krimireihe „Tatort“.
Social-Media-Bekanntheit
In den letzten Jahren hat Daubner auch ein jüngeres Publikum über soziale Medien erreicht.
Seit 2021 präsentiert sie jährlich das „Jugendwort des Jahres“.
Diese Videos gingen schnell viral und machten die erfahrene Nachrichtensprecherin auch einer neuen Generation von Zuschauern auf Plattformen wie TikTok und Instagram bekannt.
Ihre ernsthafte Präsentation moderner Jugendsprache wurde sogar zu einem Internet-Meme.
Fans im Netz schlugen scherzhaft das Wort „daubnern“ selbst als Jugendwort vor.
Privatleben
Trotz ihrer großen Bekanntheit hält Susanne Daubner ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Sie lebt in Hamburg-Eppendorf, wo sie sich ein ruhiges Leben fernab der Fernsehkameras aufgebaut hat.
Nach ihrer Flucht aus der DDR heiratete sie den Freund, der ihr bei der Flucht geholfen hatte. Das Paar ließ sich jedoch im Jahr 2000 scheiden.
Gemeinsam haben sie eine Tochter:
Jo Tödter-Daubner, geboren 1990.
Nach der Scheidung zog Daubner ihre Tochter größtenteils allein groß.
Großmutter werden
Im August 2024 überraschte die Moderatorin die Zuschauer mit persönlichen Neuigkeiten während eines Auftritts in der Talkshow „Inas Nacht“.
Moderatorin Ina Müller fragte Daubner, ob sie gerne Großmutter werden würde.
Daubner antwortete mit einem Lächeln.
Ina Müller fragte nach ihrer familiären Zukunft.
„Meine Liebe, ich werde Großmutter!“
Sie verriet, dass ihr erstes Enkelkind im Dezember 2024 erwartet wurde, und fügte hinzu, dass sie sich sehr über den Familienzuwachs freue.
Seitdem hat Daubner gelegentlich erwähnt, dass sie diese neue Rolle als Großmutter genießt, während sie weiterhin ihren anspruchsvollen Sendeplan bewältigt.
Beziehungsstatus
Im selben Interview bei „Inas Nacht“ sprach Daubner auch über ihr Privatleben.
Auf die Frage, ob sie derzeit einen Partner habe, gab die Nachrichtensprecherin eine kurze und klare Antwort.
Susanne Daubner sagte in der Sendung:
„Nein!“
Sie fügte hinzu, dass ihr Unabhängigkeit sehr wichtig sei.
Susanne Daubner erklärte:
„Ich möchte bis zu meinem letzten Atemzug unabhängig bleiben.“
Das „Brustkrebs“-Gerücht
In den letzten Jahren tauchte der Suchbegriff „Susanne Daubner breast cancer“ häufig im Internet auf.
Faktenchecks zeigen jedoch, dass es keine bestätigten Hinweise gibt, die die Tagesschau-Sprecherin mit Brustkrebs in Verbindung bringen.
Kein großes Medienhaus hat über eine solche Diagnose berichtet.
Außerdem gibt es:
- keine öffentliche medizinische Bekanntgabe
- kein Interview, in dem sie Krebs bestätigt hätte
- keine offizielle Stellungnahme der ARD
- keine verifizierten Informationen über eine Behandlung
Die Spekulation verbreitete sich wahrscheinlich durch Online-Gerüchte oder Missverständnisse.
Experten weisen darauf hin, dass Gesundheitsgerüchte über Prominente sich in sozialen Medien oft schnell verbreiten – auch ohne faktische Grundlage.
Ein seltenes persönliches Geständnis
Obwohl Daubner selten über ihr Privatleben spricht, machte sie während einer Tagesthemen-Sendung am 26. Juni 2024 eine kleine persönliche Bemerkung.
Das Gespräch begann nach einem Beitrag über eine Studie der Weltgesundheitsorganisation, die zeigte, dass viele Erwachsene weltweit zu wenig Bewegung bekommen.
Moderatorin Jessy Wellmer bat Daubner während des Segments, sich auf ein Sofa zu setzen.

Während sie Chips aß, gab Daubner zu, dass es ihr manchmal schwerfällt, aktiv zu bleiben.
Susanne Daubner sagte in der Sendung:
„Das kann ich nur bestätigen, denn ich gehöre teilweise auch dazu – leider.“
Dann scherzte sie über die Schwierigkeit, regelmäßig Sport zu treiben.
Susanne Daubner fügte hinzu:
„Den inneren Schweinehund zu überwinden ist nicht immer leicht.“
Der Kommentar war humorvoll gemeint und bezog sich ausschließlich auf Lebensgewohnheiten, nicht auf eine Krankheit.
Gesellschaftliches Engagement
Außerhalb des Nachrichtenstudios engagiert sich Daubner in mehreren kulturellen und Bildungsinitiativen.
Sie unterstützt Programme zur Leseförderung bei Kindern.
Dazu gehören unter anderem:
- Hamburger Märchentage
- Bundesweiter Vorlesetag
Außerdem arbeitet sie am Medienkompetenz-Projekt „Meet Me!“, das den Dialog über Journalismus und Informationen in der Gesellschaft fördern soll.
Seit August 2021 ist Daubner zudem ehrenamtliches Mitglied des Kuratoriums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt.
Neben ihrer Arbeit im Nachrichtenstudio unterstützt sie weiterhin Leseförderprojekte, Medienkompetenz-Initiativen und gelegentliche Wohltätigkeitsveranstaltungen im Bereich Bildung und Kultur in Norddeutschland.
Viraler TV-Moment
Im September 2023 ging Daubner unerwartet in den deutschen sozialen Medien viral, nachdem sie während einer Tagesschau-Sendung kurz in Gelächter ausbrach.
Clips dieses Moments verbreiteten sich schnell im Internet und wurden zu einem Trendthema, da sie eine seltene humorvolle Seite der sonst sehr ernst auftretenden Moderatorin zeigten.
Noch immer eine vertraute Stimme
Susanne Daubner tritt weiterhin regelmäßig in der ARD-Tagesschau auf und behält ihre langjährige Rolle als eine der bekanntesten Nachrichtensprecherinnen der Sendung.
Sie bleibt beruflich in Hamburg aktiv und beteiligt sich an ausgewählten Mediendiskussionen sowie kulturellen Veranstaltungen rund um Journalismus und öffentliche Kommunikation.
Jüngste Auftritte in Talkshows und öffentlichen Foren zeigen, dass sie bei guter Gesundheit ist und ihre Arbeit weiterhin voll engagiert ausübt, ohne bestätigte Berichte über Brustkrebs oder eine andere schwere Erkrankung.
Beobachter stellen fest, dass Daubner auch nach mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschlands meistgesehener Nachrichtensendung weiterhin den ruhigen und autoritativen Stil des klassischen Fernsehjournalismus verkörpert, während sie gleichzeitig durch virale Clips und digitale Formate auch jüngere Zuschauer erreicht und so ihre Präsenz in der sich wandelnden Medienlandschaft relevant hält.